Minimaler Kraftbedarf.

Der von der BLT Wieselburg gemessene Kratbedarf von nicht einmal 2 PS / Meter Arbeitsbreite verdeutlicht, mit wie wenig Energieaufwand schlagkrätig gemäht werden kann. Eine Doppelmessermähkombination mit 9 Metern hat eine Krataufnahme von 18 PS, ein Scheibenmähwerk benötigt ungefähr das 5-fache an Antriebsleistung.

Minimaler Bodendruck.

Doppelmessermähwerke sind aufgrund Ihrer Bauweise deutlich leichter als Rotationsmähwerke. Sie wiegen ungefähr nur ein Drittel davon. Durch den Einsatz von Doppelmessermähwerken können Bodenbelastungen vermieden werden.

Besseres Wiederaufwuchsverhalten und Schnittbild

Bei Rotationsmähwerken wird das Futter durch die schnellumlaufenden Klingen abgeschlagen. Das Doppelmessermähwerk schneidet mit einem Scherenschnitt die Pflanzen ab. Dadurch ergibt sich ein gerader Schnitt, der das Wiederaufwuchsverhalten der Pflanzen deutlich verbessert.

Sauberes Futter.

Die Futterverschmutzung ist bei der Mahd mit Doppelmessermähwerken deutlich geringer als bei der Mahd mit Rotationsmähwerken, weil Verschmutzungen, z.B. von einem Maulwurfshaufen, nicht im ganzen Futter verteilt werden.

Perfekte Futterablage.

Das Futter wird bei der Mahd mit dem Doppelmessermähwerk gänzlich homogen und gleichmäßig auf der Fläche abgelegt. Das Ergebnis ist ein hervorragendes Trocknungsverhalten des Futters, und das Wenden kann deutlich reduziert werden.

Sichere Sache.

Beim Doppelmessermähwerk besteht im Gegensatz zu Rotationsmähwerken nicht die Gefahr, dass Festkörper, z.B. Steine, fortgeschleudert werden und Maschinen beschädigen oder gar Menschen verletzen.

Schonend für Amphibien und Insekten

Doppelmessermähwerke schonen in einem hohen Maße die Amphibien, Insekten und das Wild. Die Anzahl der verletzten und getöteten Tiere ist bei der Mahd mit Rotationsmähwerken nachweislich um ein Vielfaches höher. Des Weiteren verbleiben die Leichenteile im Futter und verursachen bei den Tieren, die das Futter fressen, Krankheiten.