Sonderdruck: Bauhof-online.de
Ausgabe Sept. 2018

Funkraupe mit Doppelmesser-Mähwerk

Eilbote 51/2016:
Mähwerk ausgezeichnet

Die CEMA zeichnete das Doppelmessermähwerk aus.

Von: eilbote
Herausgeber: www.eilbote-online.com

bienen&natur 01/2017:
Erfindung für den Bienenschutz

Zum dritten Mal wurde der Europäische Bienenpreis vergeben, organisiert von den Verbänden ELO (European Landowners’ Organization) und CEMA (European Agricultural Machinery). Den Rahmen für die Zeremonie am 6. Dezember 2016 bildete das Europäische Parlament in Brüssel.

Von: Gilbert Brockmann
Herausgeber: bienen&natur www.bienenundnatur.de

Countryside 165:
Blühende Wiesenlandschaften und bienenfreundliche landwirtschaftliche Maschinen gewinnen den diesjährigen Europäischen Bienenpreis

Die Initiative „B-Lines“ bei der Landbewirtschaftung und das „Doppelmessermähwerk“ heben sich von dem 27 Bewerber
starken Teilnehmerfeld aus insgesamt 17 europäischen Ländern ab

Von: Beatriz ARRIBAS, CEMA, Ana CANOMANUEL, ELO

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 25/2015:
Erfolg mit einer guten Sache

Biobauer Max Bannaski baut leichte, bodenschonende Maschinen fürs Grünland

Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt 37/2014:
Landschaft braucht Pflege

Die Bedeutung der Landschaftspflege und die für die Pflege erforderliche Technik standen im Mittelpunkt eines zweitägigen Streuwiesentages in Obergünzburg, an dem erstmals alle vier Allgäuer Landschaftspflegeverbände beteiligt waren.

(mit freundlicher Genehmigung durch die Autorin Susanne Lorenz-Munkler)

Allgäuer Bauernblatt 42/2014:
Technik in der Streuwiese

Nicht nur Theorie sondern auch praktische Umsetzung von Pflegemaßnahmen stand bei den Streuwiesentagen auf der Agenda. Für den Techniktag der Landschaftspflegeverbände Lindau-Westallgäu, Oberallgäu-Kempten, Ostallgäu und Unterallgäu in Obergünzburg-Liebenthann ist ein breites Spektrum an Maschinen und Geräten aufgeboten worden. Rüdiger Kroll vom Landschaftspflegeverband Ostallgäu moderierte.

Allgäuer Bauernblatt 30/2013:
Naturverträgliche Technik

Maschinenbaumeister und Landwirt Max Bannaski präsentiert seinen selbst konstruierten Kammschwader, den er für die Pflege seiner Moorflächen entwickelt hat. Die waagrecht montierten Zinkenträger rotieren quer zur Fahrtrichtung und schieben das Mähgut langsam zur Seite.

Weiterführende Informationen:

Anliegen Natur 36(2), 2014:

Die Wirkung des Mähens auf die Fauna der Wiesen – Eine Literaturauswertung für den Naturschutz

Die vorliegende Literaturstudie befasst sich mit der Gefährdung tierischer Organismen durch die Wiesenmahd sowie mit Ansätzen, diese Gefährdung abzumildern. Zur tierschonenden Mahd stehen dem Bewirtschafter verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Als am wirkungsvollsten haben sich diejenigen Maßnahmen gezeigt, welche in einem bestimmten Gebiet oder zu einer bestimmten Zeit auf das Mähen verzichten. Altgrasstreifen, Rotationsbrache, Schnittzahlreduzierung und Verzögerung des ersten Schnitts sind die Mittel der Wahl.

Von: Dennis van de Poel und Andreas Zehm

ProRegio Oberschwaben-Allgäu:
Naturverträgliche Mähtechnik

Einen entscheidenden Einfluss auf die Pflege von artenreichen Wiesentypen hat die eingesetzte Mähtechnik.

Netzwerk Blühende Landschaft:
Bienenverluste beim Mähen

Wiesen weisen oft einen beachtlichen Anteil an Kräutern auf, die während der Blüte von Honigbienen genutzt werden. Ziel einer Studie des Schweizerischen Zentrums für Bienenforschung war es, das Ausmaß möglicher Verluste zu klären und Maßnahmen zur Vermeidung der Schäden aufzuzeigen.

bio-mit-gesicht.de:
Betriebsvorstellung Max Bannaski

Wer Max Bannaski reden hört, nimmt ihm die Leichtigkeit des Seins sofort ab: Da schwingt ansteckend viel gute Laune mit. Wenn er dann noch von seinem liebsten Hobby erzählt, wird klar: Der Landwirt ist ein Überflieger.